Quecke

Zu den kleineren Anlagen zählt die des KGV "Quecke", der 1948 gegründet wurde. Das Gelände war vor dem Zweiten Weltkrieg vorgesehen für eine Verlängerung der Hauschildstraße als Anbindung an den Lindenauer Hafen. Dazu war schon mit dem Erdaushub zur Unterquerung der Eisenbahntrasse begonnen worden. Der Weiterbau von Hafen und Elster-Saale-Kanal wurden jedoch eingestellt und die Baugrube von 1948 bis 1951 verfüllt. Hier legten Anwohner aus dem benachbarten Wohnviertel und dem angrenzenden Nachbarverein "Phönix 1894" Parzellen an. Namensgeber ist nicht das Gewächs, sondern der letzte Gemeindevorsteher Lindenaus, Hermann Queck, ehe der Ort 1891 mit rund 25.000 Einwohnern nach Leipzig eingemeindet wurde. Die rund 2 ha große Anlage mit ihren sehenswerten Gärten lädt zum Spaziergang ein.

Vereinsadresse und Kontakt

Vereinsgaststätte Anzahl der Parzellen Fläche
  69  2,16 ha