NeuLindenau

Während des Zweiten Weltkriegs erfolgte die Vereinsgründung. Bereits seit 1931 war das Areal, beginnend ab Saalfelder Straße, als Grabeland in Nutzung und dehnte sich flächenmäßig bis 1951 bis zur Bahntrasse aus. Ebenso schrittweise bekam die Anlage in den folgenden zwei Jahrzehnten Wasser- und Elektroanbindung. Mit Errichtung des benachbarten "Duncker-Viertels" stieg die Attraktivität des Gartenvereins und 1979 erhielt er den Status "Anerkanntes Naherholungsgebiet der Stadt Leipzig". Die Voliere am Hauptweg ist seit 1982 ein "Hingucker" und den Spielplatz erobern die Kinder täglich aufs Neue. Zum Jahresritual gehören das Suchen der Ostereier, das Sommerfest sowie die Weihnachtsfeier. Die Gaststätte ist seit jeher ein gut frequentierter Anlaufpunkt. Übrigens, der Ursprungsname lag lange im Dunkeln. Zufällig entdeckte man 2003 von der Gründungsversammlung am 4. November 1944 eine Protokollkopie im Sächsischen Staatsarchiv unter dem Namen "Gemeinnutz".

Vereinsadresse und Kontakt

Vereinsgaststätte Anzahl der Parzellen Fläche
 Gaststätte "Leipzig Neu-Lindenau" 200  6,68 ha