AnderF.L.Jahn-Alle Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden 1948 zwischen Coblenzer und Marschnerstraße entlang der damaligen Friedrich-Ludwig-Jahn-Allee ein brachliegendes Areal als Grabeland freigegeben. Dies ist im Pachtvertrag zwischen der Deutschen Hochschule für Körperkultur (1950-1990) und dem Kreisverband der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter dokumentiert. Deshalb hinterläßt die Anlage einen "spartanischen" Eindruck. Mit dem Bau der Minol-Großtankstelle 1961 im Eckbereich Marschnerstraße / Jahnallee mussten 19 Gärten weichen. Dem Bau der Kinder- und Jugendsportschule fielen 1969/70 weitere Parzellen zum Opfer. 1991/92 entstand eine Vereinslaube.

Vereinsadresse und Kontakt

Vereinsgaststätte Anzahl der Parzellen Fläche
  53  1,37 ha