Hallo, hier ist wieder der „Garten-Olaf“.

2018 10 Erannis defoliaria female Harald Suepfle CC BY SA 3.0Das Gartenjahr neigt sich dem Ende entgegen. Jedoch auch im Herbst sind noch einige Arbeiten im Garten zu erledigen und für das kommende Jahr vorzubereiteten. Die Oktobertage werden intensiv genutzt, um den Garten so winterfest zu machen, dass die Pflanzen die kalte Jahreszeit unbeschadet überstehen können. 

Bodenprobe: Bevor Sie Ihren Boden düngen, rate ich, eine Bodenprobe zu nehmen. Diese können sie in die Geschäftsstelle des Stadtverbandes Leipzig der Kleingärtner bringen. Und so verfahren Sie: Den im Mutterboden eingestochenen Spaten etwas zur Seiten bewegen und von der freigelegten Einstichwand mit dem Löffel von unten nach oben Erdstoff abschürfen.

Foto - Harald Süpfle: Weibchen des Frostspanners

Hallo, hier ist wieder der „Garten-Olaf“.

2018 09 Phaseolus vulgaris Rainer Zenz Snijboon beulen CC BY SA 3.0Wie in der vorherigen Ausgabe möchte ich neuen Kleingärtnern, darunter zahlreiche junge Familien mit Kindern, einige hilfreiche Tipps, die man im Monat September beherzigen sollte, geben.

Die Ernte des Sommergemüses ist jetzt abzuschließen. Vor den ersten Minustemperaturen sollten Kulturen, wie Tomate, Paprika, Kürbis, Zucchini und Bohnen eingebracht sein, denn diese sind sehr frostempfindlich.  

Tomaten, die noch grün sind, können Sie im Haus nachreifen lassen. Legen Sie einen Apfel zwischen die Tomaten. Dadurch geht der Reifeprozess schneller (Äthylenspender).

Foto - Rainer Zenz / Snijboon-beulen: Gartenbohnen vor der Ernte

2018 08 Mussklprozz Komposter CC BY SA 3.0Hallo, hier ist wieder der „Garten-Olaf“.

Wiederholt bekomme ich von Pächtern aus Kleingärtnervereinen (KGV), über das ganze Stadtgebiet verstreut, sinngemäß die Anfrage „Was kommt auf den Kompost und was nicht?“  Dies versuche ich nun mal, erschöpfend zu erläutern.

Kompostieren bedeutet, dass man aus organischem Material, u.a. Garten- und Küchenabfälle, mit Hilfe der Kleinstlebewesen, wie Würmer, Pilze, Bakterien etc., Humus herstellt. Humus nennt man sehr nährstoffhaltigen Erdstoff.

Foto - Mussklprozz: Offene Holzmiete für die Kompostierung organischer Abfälle

Hallo, hier ist wieder der „Garten-Olaf“.

Leider sind die wundervollen Rosen-Schöpfungen durch die Natur nicht nur durch pilzliche Angriffe bedroht, es sind auch tierische Schädlinge, welche unserer Rosen attackieren. Welche sind die bei uns am häufigsten vorkommenden Parasiten und wie kann man dagegen vorgehen, so fragen mich wiederholt die Kleingärtner.

Gleich zu Beginn: Ein zu 100% wirksames „Allheilmittel“ gegen sowohl pilzliche als auch tierische Schädlinge gibt es nicht! Hier hilft nur das Fördern von Nützlingen, z.B. durch das Aufstellen von Insektenhotels. Besonders wichtig ist, dass Schädlinge frühzeitig entdeckt werden, um eine Ausbreitung gleich im Keim zu ersticken. Kontrollieren Sie also regelmäßig, mindestens einmal pro Woche, ob sich bei Ihren Rosen „Untermieter“ zu schaffen machen.

Zurück zur Frage: Am häufigsten sind es die Rosenblattlaus, der Dickmaulrüssler und die Rosenblattwespe.

Hallo, hier ist wieder der „Garten-Olaf“.

2018 06 Gartenteich www.gutefrage.netIn diesem Monat mit der höchsten Tageslänge möchte ich auf Wunsch von jungen Gärtnern einige Tipps zu verschiedenen „Brennpunkten“ im Kleingarten geben.

Ziergarten: Im Gartenteich sind nun auch ideale Temperaturen, um zu pflanzen. Teichrosen, Hechtkraut oder Unterwassergräser bereichern ihn mit Blüten und Blättern. Sinkt der Wasserstand merklich und der Wetterbericht prophezeit keine Niederschläge, sollten Sie vorsichtig Wasser nachfüllen, damit keine Ablagerungen aufgewirbelt werden. Wasser aus der Regentonne ist die beste Variante.

Foto - www.gutefrage.net:  Kleiner Gartenteich 

Hallo, hier ist wieder der „Garten-Olaf“.

Eine blühende, herrlich anzusehende Rose ins „richtige Licht gesetzt“, ist stets ein traumhaftes Motiv für jeden Fotografen. Was aber, wenn das Wunderwerk der Natur zu kränkeln beginnt? Besucher auf der letzten Messe „Haus-Garten-Freizeit“ sprachen mich daraufhin mehrfach an. Die häufigsten Pilzkrankheiten, die die Rosenstöcke befallen, sind Echter Mehltau, Rosenrost und Sternrußtau. Bei einem richtig gewählten Standort (sonnig bis halbschattig) und guter Pflege kann man den Pilzbefall minimieren.

Hallo, hier ist wieder der „Garten-Olaf“.

2018 04 Walter J.Pilsak Hundsrose CC BY SA 3.0Wie bereits im Vormonat angekündigt, werde ich dieses Mal speziell auf Pflanzung, Schnitt, Pflege und Düngung von Rosen eingehen. Oft fragen mich rätselnde Gartenfreunde, wann und an welcher Stelle bringe ich mein/e Rosengewächs/e in den Boden?

Die optimale Zeitspanne liegt zwischen Oktober und Ende April. Wer im Frühjahr pflanzt, dessen Rosenstöcke können sicher anwachsen. Jedoch ist die Pflanze zuerst damit beschäftigt, ihr Wurzelwerk richtig auszubilden und erst danach mit dem Austreiben der Blüten.

Foto - Walter J. Pilsak: Hundsrose

Hallo, hier ist wieder der „Garten-Olaf“.

2018 03 Rose Ave Maria Kordes 1981 Eva K FALIn den beiden folgenden Monaten möchte ich ansatzweise dem unerschöpflichen Feld der Rosen widmen. Im März geht es um die Historie dieser faszinierenden Pflanzengattung sowie Hinweise zum Kauf und im April erfahren Sie Wichtiges zur Pflanzung und zum Schnitt. Die Rose beeindruckte unsere Vorfahren schon vor Tausenden von Jahren. Bevor man sie wegen ihres Farbspektrums, ihres Duftes und ihrer Eleganz züchtete, war sie ein Nahrungsmittel. Im China vor 5.000 Jahren legte man erste Gärten an und begann, Rosen zu züchten.

Foto - Eva K: Rose "Ave Maria" / Kordes 1981

Hallo, hier ist wieder der „Garten-Olaf“.

2018 02 SLK 9614

Nach vielen Anfragen von Kleingärtnern in den letzten Monaten zum Obstbaumschnitt möchte ich nochmals Wesentliches nennen. Jahr um Jahr steht der Gartenfreund vor seinem Obstgehölz und rätselt stets, an welcher Stelle er nun beginnen solle. Im Sprachgebrauch eines Großteils der Kleingärtner ist der Ausdruck „Bäume verschneiden“ geläufig. Diesen Begriff wörtlich genommen, haben viele Bäume auch das Aussehen, bis hin zur radikalen „Verstümmelung“. Der Obstbaumschnitt ist alljährlich ein wiederkehrendes Thema, zumal neue Gartenfreundinnen und Gartenfreunde Gefallen am Kleingärtnern finden, denen die Grundlagen fehlen.

SLK-Foto: Fachberater Ralf Hesse erläutert anschaulich sein Vorgehen beim Schnitt

Hallo, hier ist wieder der „Garten-Olaf“.

Allen Lesern, Gartenfreundinnen und Gartenfreunden möchte ich ein friedliches Jahr 2018, Gesundheit und vorzeigbare Ernteerfolge wünschen.

In der Dezember-Ausgabe hatte ich Ihnen zum Thema „Mit dem Garten alt werden“ versprochen, einige Tipps zur Gestaltung Ihrer Parzelle gegeben. Im Idealfall denkt man schon bei der Übernahme eines Gartens daran, unter welchen Bedingungen man ihn im Alter nutzen möchte. In jungen Jahren „blendet“ man z.B. das Problem der Barrierefreiheit völlig aus. In späteren Jahren ist schon eine einzeln Stufe der Garant für eine Stolperfalle.

Hallo, hier ist wieder der „Garten-Olaf“

und das interessante Thema, “Mit dem Garten alt werden“. Jeden von uns wird dies früher oder später ereilen. Deshalb sollten wir vorausschauend überlegen, wie wir unseren Garten altersgerecht gestalten und bewirtschaften wollen.

Jeder Kleingärtner richtet sich nach Übernahme des Gartens (inkl. Pachtvertrag, Kleingartenordnung [KGO], Bundeskleingartengesetz [BKleingG]) diesen nach seinen individuellen Vorstellungen ein. Er kann sich – gemäß den nun mal notwenigen Regularien, vergleichbar mit einer Mietwohnung (!) – in seinem Garten voll entfalten und seinem Hobby nachgehen.

Hallo, hier ist wieder der „Garten-Olaf“.

2017 11 Weidling Olaf Fruchtmumien

Ein Kleingärtner stellte mir neulich die Frage: „Kann ich im Herbst noch Obst- und Beerensträucher pflanzen?“ Prinzipiell ja, außer den empfindlichen (!) Gewächsen, z.B. Aprikose, Pfirsich. Viele Gehölze bilden nach der Pflanzung im Winter noch Feinwurzeln. Damit können sie im Frühjahr mit voller Kraft austreiben. Ein gründliches Wässern erleichtert es den Pflanzen, sich vor dem Frost zu akklimatisieren. Ebenso können immergrüne Pflanzen noch in den Boden gebracht werden. Ganz gleich, ob der Baumbestand verjüngt, ein ewig kränkelndes Gehölz durch ein für den Standort geeigneteres ersetzt oder eine Lücke geschlossen werden soll, jetzt sollte man die Obstgehölze pflanzen.

Foto - Olaf Weidling: Zu entfernende Fruchtmumien an den Zweigen

Hallo, hier ist wieder der „Garten-Olaf“.

In letzter Zeit wurde mir immer wieder die Frage gestellt, wie die Pflanz- und Grenzabstände bei Obstbäumen und Beerenobst im Kleingarten sein sollten. Dabei muss man zwischen beiden Begriffen unterscheiden:

Ein zu geringer Pflanzabstand beeinträchtigt das Wachstum der Gehölze, zu geringer Grenzabstand bei Bäumen, Sträuchern und Hecken ist hingegen eine der häufigsten Ursachen für Streitigkeiten mit dem Nachbarn. In vielen Fällen landet die Auseinandersetzung vor Gericht mit meist ungewissem Ausgang. Um das zu vermeiden, empfehle ich ihnen Pflanz- und Grenzabstände, die sie beachten sollten.

2017 09 2 Schnitt der SauerkirscheHallo, hier ist wieder der „Garten-Olaf“.

Heute möchte ich Euch den Schnitt von Süß- und Sauerkirsche erläutern, da mich bei meinen Rundgängen durch unsere Kleingartenanlagen einige Gartenfreunde darauf ansprachen. Allgemein lässt der Schnitt von Süß- und Sauerkirschen sehr zu wünschen übrig lässt. Dies ist leicht zu erkennen an den zu hohen und zu dichten Bäumen sowie der Verkahlung der Triebe bei Sauerkirschen.

Hierzu einige Tipps zum Kirschbaumschnitt: Unkontrolliertes Wachstum bei Kirschen führt zu einer dichten Baumkrone, die kaum noch Sonnenlicht ins Innere durchlässt. Damit sinkt der Ertrag und der Baum beginnt zu kränkeln. Deshalb ist es erforderlich, dass die Kirschbäume jedes Jahr geschnitten werden. Das Schneiden ist über das ganze Jahr hinweg möglich, am besten jedoch nach der Ernte bei warmer Witterung. Das regelmäßige Auslichten bedeutet auch weniger Angriffsflächen für Pilze und Schädlinge.

Hallo, hier ist wieder der „Garten-Olaf“.

2017 08 Weidling Olaf HochbeeteDieses Mal möchte ich mich erneut den Hochbeeten widmen. In letzter Zeit werden Hochbeete, die zum Anbau von Gemüse und Kräutern gedacht sind, missbräuchlich genutzt. Einige Kleingärtner versuchen durch den Bau eines Hochbeetes die Kleingartenordnung zu untergraben, indem sie Hochbeete mit Stauden und Koniferen mit dem Hintergrund bestücken, einen schnelleren Sichtschutz zum Nachbarn herzustellen. Das ist zweifelsohne eine Zweckentfremdung und nicht der ureigene Sinn von Hochbeeten. Sie dienen der körperlichen Erleichterung betreff ihrer erhöhten Anbau- bzw. Arbeitsebene und sind für das Ziehen von Gemüse und Kräutern konzipiert worden.

Foto - Olaf Weidling: Die selbst angefertigten Hochbeete in der Parzelle vom "Garten-Olaf"

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2013 Weidling Olaf 05Olaf Weidling ist Autor der monatlichen Beiträge "Garten-Olafs Kalendergedanken" bzw. "Über den Gartenzaun gefragt" in der Rubrik "Gartenfachberatung" im Mitteilungsblatt des Stadtverbandes Leipzig der Kleingärtner e.V. (SLK) "Leipziger Gartenfreund"

An dieser Stelle gibt der passionierte Kleingärtner nützliche Tipps für all die erforderlichen Arbeiten im jeweiligen Monat, denn wer weiß schon ganz genau, wann und wie z.B. ein bestimmter Obstbaum zu schneiden ist oder wann welcher Pflanzenschutz zweckmäßig  ist.

Olaf Weidling ist Mitglied in der Gartenfach-Kommission (GFK) des Stadtverbandes Leipzig der Kleingärtner (SLK) und Leiter des Stammtisches West.

Foto: SLK

 Der Boden im Kleingarten

2013 Weidling Olaf 04 

Das wichtigste Gut in unseren Kleingärten ist der Boden, der eigentlich stiefmütterlich behandelt wird - soll heißen, man schenkt ihm zu wenig bewußte Beachtung.

In der Serie „Der Boden im Kleingarten " erläutert Autor Olaf Weidling ausführlich Wissenswertes über den Mutterboden von A bis Z, das jeder Kleingärtner in die Tat umsetzen kann.

Foto: SLK

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 Giftpflanzen im Kleingarten

2013 Weidling Olaf 04 

In unseren Kleingärten gedeihen neben Obst und Gemüse auch Pflanzen, die tödliche Gifte enthalten.

In der Serie Giftpflanzen im Kleingarten informiert Autor Olaf Weidling über die zum Teil lebensgefährlichen Mitbewohner, denn wer eine Gefahr kennt, kann sich schützen.

Foto: SLK

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2011 Schmitt Edgar 0059

Edgar Schmitt - Gartenfachberater im KGV "Alt-Schönefeld" ist ein absoluter Kenner der Pflanzenwelt. Jahrzehntelang hatte er berufsbedingt mit der "Materie" zu tun und ist ein studierter Fachmann durch und durch.

Nicht nur mit den "althergebrachten" und traditionellen Gewächsen beschäftigt sich Edgar Schmitt. In seinen Fortsetzungsreihen "Neue Obstarten im Kleingarten""Gemüsevielfalt im Kleingarten""Salatvielfalt im Kleingarten""Beet- und Balkonpflanzen""Kräuter im Kleingarten" sowie "Bodendecker im Kleingarten". Er schärft auch den Blick - für uns Mitteleuropäer - u.a auf exotische Pflanzen gemäß seinem Credo, "alles einmal ausprobieren".

Foto: Edgar Schmitt

 

2011 Schmitt Edgar 0059

Edgar Schmitt - Gartenfachberater im KGV "Alt-Schönefeld" ist ein absoluter Kenner der Pflanzenwelt. Jahrzehntelang hatte er berufsbedingt mit der "Materie" zu tun und ist ein studierter Fachmann durch und durch.

Nicht nur mit den "althergebrachten" und traditionellen Gewächsen beschäftigt sich Edgar Schmitt. In seinen Fortsetzungsreihen "Neue Obstarten im Kleingarten""Gemüsevielfalt im Kleingarten""Salatvielfalt im Kleingarten""Beet- und Balkonpflanzen""Kräuter im Kleingarten" sowie "Bodendecker im Kleingarten". Er schärft auch den Blick - für uns Mitteleuropäer - u.a auf exotische Pflanzen gemäß seinem Credo, "alles einmal ausprobieren".

Foto: Edgar Schmitt

 

2011 Schmitt Edgar 0059Edgar Schmitt - Gartenfachberater im KGV "Alt-Schönefeld" ist ein absoluter Kenner der Pflanzenwelt. Jahrzehntelang hatte er berufsbedingt mit der "Materie" zu tun und ist ein studierter Fachmann durch und durch.

Nicht nur mit den "althergebrachten" und traditionellen Gewächsen beschäftigt sich Edgar Schmitt. In seinen Fortsetzungsreihen "Neue Obstarten im Kleingarten""Gemüsevielfalt im Kleingarten""Salatvielfalt im Kleingarten""Beet- und Balkonpflanzen""Kräuter im Kleingarten" sowie "Bodendecker im Kleingarten". Er schärft auch den Blick - für uns Mitteleuropäer - u.a auf exotische Pflanzen gemäß seinem Credo, "alles einmal ausprobieren".

Foto: Edgar Schmitt

 

2011 Schmitt Edgar 0059Edgar Schmitt - Gartenfachberater im KGV "Alt-Schönefeld" ist ein absoluter Kenner der Pflanzenwelt. Jahrzehntelang hatte er berufsbedingt mit der "Materie" zu tun und ist ein studierter Fachmann durch und durch.

Nicht nur mit den "althergebrachten" und traditionellen Gewächsen beschäftigt sich Edgar Schmitt. In seinen Fortsetzungsreihen "Neue Obstarten im Kleingarten""Gemüsevielfalt im Kleingarten""Salatvielfalt im Kleingarten""Beet- und Balkonpflanzen""Kräuter im Kleingarten" sowie "Bodendecker im Kleingarten". Er schärft auch den Blick - für uns Mitteleuropäer - u.a auf exotische Pflanzen gemäß seinem Credo, "alles einmal ausprobieren".

Foto: Edgar Schmitt

proksch

 

Rainer Proksch - Mitglied der Garten-Fachkommission (GFK) des Stadtverbandes Leipzig der Kleingärtner (SLK) und Leiter des Fachberater-Stammtisches Südwest - hat hier ein umfassendes Beratungsmaterial zum Tomatenanbau zusammengestellt. Auch erfahrene Kleingärtner können hier ihr Wissen aktualisieren: Sortenwahl, Kulturbedingungen, Schädlingsbekämpfung usw.

proksch

 

Rainer Proksch - Mitglied der Garten-Fachkommission (GFK) des Stadtverbandes Leipzig der Kleingärtner (SLK) und Leiter des Fachberater-Stammtisches Südwest - hat hier ein umfassendes Beratungsmaterial zu Raritäten im Kleingarten zusammengestellt. Auch erfahrene Kleingärtner können hier ihr Wissen aktualisieren: Sortenwahl, Kulturbedingungen, Schädlingsbekämpfung usw.

 

2011 Schmitt Edgar 0059Edgar Schmitt - Gartenfachberater im KGV "Alt-Schönefeld" ist ein absoluter Kenner der Pflanzenwelt. Jahrzehntelang hatte er berufsbedingt mit der "Materie" zu tun und ist ein studierter Fachmann durch und durch.

Nicht nur mit den "althergebrachten" und traditionellen Gewächsen beschäftigt sich Edgar Schmitt. In seinen Fortsetzungsreihen "Neue Obstarten im Kleingarten""Gemüsevielfalt im Kleingarten""Salatvielfalt im Kleingarten""Beet- und Balkonpflanzen""Kräuter im Kleingarten" sowie "Bodendecker im Kleingarten". Er schärft auch den Blick - für uns Mitteleuropäer - u.a auf exotische Pflanzen gemäß seinem Credo, "alles einmal ausprobieren".

Foto: Edgar Schmitt

Behrens ErikBiologischer Pflanzenschutz 

Ein zukunftsträchtiger Schwerpunkt auch in den Kleingartenanlagen ist der "Biologische Pflanzenschutz". Bisher war dieses Thema immer etwas im Hintergrund. Deshalb möchte der Autor dieses breitgefächerte Thema den Kleingärtnern näher ins Bewußtsein bringen.

In der Serie „Biologischer Pflanzenschutz " erläutert Erik Behrens - Mitglied der Garten-Fachkommission des SLK und Leiter des Stammtisches Süd ausführlich Wissenswertes über den biologischen Pflanzenschutz von A bis Z, den jeder Kleingärtner praktizieren kann.

Foto: SLK

Behrens Erik 

Ein Thema, das stets zu Diskussionen führt. Was ist eigentlich darunter zu verstehen, ist dies eine "Neuerfindung" der Gegenwart, ein Trick der Werbeindustrie oder haben unsere Altvorderen schon nach diesem Prinzip sich mit der Natur bewußt auseinandergesetzt? Deshalb möchte der Autor diese Thematik sach- und fachkundig beschreiben und den Kleingärtnern verständlich näher bringen.

In der Serie „Naturnah gärtnern" erläutert Erik Behrens - Mitglied der Garten-Fachkommission des SLK und Leiter des Stammtisches Süd ausführlich Wissenswertes, wovon jeder Kleingärtner profitieren kann.

Foto: SLK

 

2011 Schmitt Edgar 0059

Edgar Schmitt - Gartenfachberater im KGV "Alt-Schönefeld" ist ein absoluter Kenner der Pflanzenwelt. Jahrzehntelang hatte er berufsbedingt mit der "Materie" zu tun und ist ein studierter Fachmann durch und durch.

Nicht nur mit den "althergebrachten" und traditionellen Gewächsen beschäftigt sich Edgar Schmitt. In seinen Fortsetzungsreihen "Neue Obstarten im Kleingarten""Gemüsevielfalt im Kleingarten""Salatvielfalt im Kleingarten""Beet- und Balkonpflanzen", "Kräuter im Kleingarten" sowie "Bodendecker im Kleingarten". Er schärft auch den Blick - für uns Mitteleuropäer - u.a auf exotische Pflanzen gemäß seinem Credo, "alles einmal ausprobieren".

Foto: Edgar Schmitt