Inserat 49 KWaAls "Gold des erfolgreichen Gärtners" war er früher gepriesen. Um Volksmund hieß er schlicht "Pferdeapfel". Vor rund 50 Jahren holperten noch Pferdefuhrwerke durch Leipzig. Die Hinterlassenschaften, die die Pferde auf den Straßen „verloren", blieben nicht lange liegen. Irgendein Bewohner aus den Häusern (wahrscheinlich ein Kleingärtner) kam mit Eimer und Schaufel „angefegt" und in Windeseile war die Straße wieder „sauber". Mit den Jahrzehnten ist die Bedeutung der Pferdeäpfel so gut wie aus dem Bewußtsein verschwunden.

Es ist vorteilhaft, wenn sich interessierte Gartenfreunde in den KGV zusammenfänden und gemeinsam eine Sammelbestellung aufgeben (Abb. re. / "Leipziger Gartenfreund" Juli 2012, Seite 12).