• Bowling-Cup

    Große Entrümpelungsaktion in der KGA „An der Dammstraße“

  • Obstbaumschnitt

    Für Insekten und Vögel ein Ort der Idylle in der KGA „Frohe Stunde“

  • 12. Wanderung

    Eröffnung der 13. Wanderung durch Leipziger Kleingartenanlagen

  • Nistkästen am Kindertag

    Der neue Spielplatz wird von den Kindern des KGV „Goldene Höhe“ eingeweiht

  • Lothar Fritzsch bei der Software-Schulung

    Der Vizepräsident des Landesverbandes Lothar Fritzsch bei der Software-Schulung

Fachberatung

Das Fachberaterteam des Stadtverbandes Leipzig der Kleingärtner e.V. wählt für Sie immer aktuelle Informationen zu fälligen Gartenarbeiten im Obst-, Gemüse- und Ziergarten aus. Über notwendige Pflege- und Pflanzenschutzmaßnahmen wird berichtet.

Logo SLK neu 369kBDer Stadtverband Leipzig der Kleingärtner e.V. (SLK) führt auch 2018 das dreigeteilte Baumschnitt-Seminar durch. Anmeldungen werden bereits in der Geschäftsstelle des SLK telefonisch oder per E-Mail entgegengenommen. Es besteht eine begrenzte Kapazität. Die Vorstände können interessierte Gartenfreunde umgehend mitteilen. Die einzelnen Termine:

  • Theorie:  Donnerstag, 1. März 2018, 17:00 Uhr - SLK-Geschäftsstelle Zschochersche Straße 62
  • Praxis 1: Sonnabend, 3. März 2018, 9:00 Uhr - Kleingartenanlage wird noch bekanntgegeben
  • Praxis 2: Sonnabend, 10. März 2018, 9:00 Uhr - dto.

Abb.: Logo SLK  (-lk)

Der Garten hat nicht nur Bedeutung als Lebens- und Aufenthaltsraum für uns Menschen, auch seine Bedeutung als naturnaher Lebensraum für einheimische Pflanzen und Tiere steigt wieder.

2014 01 Fachger.BaumschnittFachgerechter Baumschnitt – erlernbar oder ein Alptraum ?

Beim Gang durch unsere Kleingartenanlagen (KGA) bekommt man immer wieder solche „Kunstwerke" zu sehen (r.). Obwohl es vielfältige Möglichkeiten zur Schulung der Kleingärtner gibt, werden diese kaum oder nur zögerlich genutzt.

Fachvorträge in Theorie und Praxis in den KGA: Ausreden, z.B.: „Der Verein hat für so etwas kein Geld und da kommt sowieso keiner."

Baumschnitt-Seminar beim Stadtverband Leipzig der Kleingärtner (SLK): Ausreden, z.B.: „Da haben wir keine Zeit, denn wir müssen arbeiten."

Foto: Ralf Hesse

2017 11 Kompost Mussklprozz CC BY SA 3.0Warum eigentlich kompostieren? Das Kompostieren gibt uns Kleingärtnern die Möglichkeit, alle im Garten anfallende pflanzliche Substanz zu verwerten. Der daraus gewonnene Humus dient der Erhöhung der Bodenfruchtbarkeit. Woraus besteht nun Kompost? 1) Aus Nährhumus: Dieser unterliegt einer schnellen Umsetzung im Boden und ist damit die wichtigste Nährstoffquelle für die Bodenorganismen. 2) Aus Dauerhumus: Er zersetzt sich wesentlich langsamer. Das bedeutet, dass über einen längeren Zeitraum Nährstoffe zur Verfügung stehen. Eine weitere Bedeutung des Dauerhumus besteht in der Fähigkeit, Wasser und Nährstoffe zu binden, eine Krümelstruktur auszubilden und durch seine dunkle Farbe den Wärmehaushalt des Bodens positiv zu beeinflussen.

Foto - Mussklprozz: Kompostmiete

2015 Merkblatt BL S.12015 Merkblatt BL S.2Bodenproben aus Ihrer Parzelle werden beim Stadtverband Leipzig der Kleingärtner entgegengenommen und fachberecht beurteilt.

Annahme von Bodenproben !          Abb.: SLK-Merkblatt, Charlene Kempa

Das Merkblatt gibt Ihnen Hinweise für die Abgabe Ihrer Proben. Als pdf-Datei ist es auch unter "Fachberatung / Downloads Gartenthemen" herunterladbar.

Logo SLK neu 369kBZwei Mal pro Monat findet die "Sprechzeit des Gartenfachberaters" in der Geschäftsstelle des Stadtverbandes Leipzig der Kleingärtner e.V. (SLK) statt.

Im Wechsel empfangen Olaf Weidling - Leiter der Garten-Fachkommission (GFK) des SLK - sowie Werner Dommsch - Mitglied der GFK - Gartenfreundinnen und Gartenfreunde, welche Fragen haben, Beratung erbeten, Unterstützung und Hilfe rund ums Kleingärtner benötigen.

Olaf Weidling ist jeden 1. Donnerstag im Monat von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr und Werner Dommsch jeden 3. Dienstag im Monat von 9.00 Uhr bis 11.30 Uhr in der SLK-Geschäftstelle anzutreffen. 

Abb.: Logo SLK  (-lk)

2017 Veranstaltungen GA Pillnitz2018 Veranstaltungen GartenakademieDas Veranstaltungsprogramm der Gartenakademie Dresden-Pillnitz ist in drei Gruppen unterteilt:
1. Veranstaltungen für alle interessierten Gartenfreunde
2. Fortbildung der Fachberater im Rahmen des 150-Stunden-Programms  *)
3. Veranstaltungen für alle interessierten Gartenfreunde und Fachberater 
*) Bei Teilnahme am 150-Stunden-Programm zur Ausbildung von Gartenfachberatern ist eine Anmeldung in den jeweiligen Regionalverbänden des Freizeitgartenbaus über die Vorstände der Kleingärtnervereine, in denen der Interessent Pächter ist, erforderlich.
 
Abb.: Veranstaltungsplan 2017 + 2018 (-lk)

GFK 20120920 29 DrGuentzDie einheimischen Gewächse sind wesentlich attraktiver als die "hochgejubelten" Thujen und Scheinzypressen! Die eigentlich in Nordamerika beheimateten Pflanzen haben sich in Siedlungen als tote, anonyme Mauern ausgebreitet. Gleichermaßen auch in Kleingärten (Foto).

Die Beliebtheit resultiert wohl daher, dass sie als Sichtschutz fungieren. Jedoch sind die Nachteile weniger bekannt, die da sind:

SLK-Foto: "Grüne Wand" in einer Kleingartenanlage im Südosten Leipzigs  (-lk)

201707 gfd1707 04Sommerzeit ist Reisezeit – dabei geraten Touristen schnell in Versuchung, Pflanzen, Schnittblumen, Früchte, Gemüse, Stecklinge oder Samen als „Mitbringsel“ einzupacken. Innerhalb der Europäischen Union (außer den Kanaren!) und der Schweiz ist das problemlos möglich.

Ganz anders sieht es bei Reisezielen außerhalb des europäischen Kontinents aus. Damit Krankheiten und Schädlinge nicht weltweit verschleppt werden, gilt für viele Arten (z.B. Weinreben, Zitruspflanzen) ein absolutes Einfuhrverbot.

Foto: agroscope.ch

2017 07 Hippomane mancinella (fruit) Hans Hillewaert CC BY SA 3.0Oft wissen die aus fernen Ländern Heimkehrenden gar nicht, welch Gewächse sie als "Trophäen" mit nach Hause bringen. Harmlos Aussehendes kann zur tödlichen Gefahr werden. Auf nebenstehend abgebildeter Frucht ahnt man kein Ungemach. Jedoch ist diese so harmlos aussehende Frucht, die von Florida über Mittelamerika, die Bahamas, die Karibik bis zum nördlichen Südamerika beheimatet ist, absolut tödlich. In diesen Regionen nennt man die Frucht "Äpfelchen des Todes". Es handelt sich um den Manchinelbaum, einen der giftigsten Bäume auf der Erde.

Foto -  Hans Hillewaert: Frucht und Blätter des Manchinelbaums

Logo SLK neu 369kBAls Arbeitsmaterial für Vereinsvorstände und Gartenfachberater sollte die Auflistung "Pflanzenschutzmittel für den Haus- und Kleingarten" stets zur Hand sein. Diese Liste erarbeitete die Landesanstalt für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau des Landes Sachsen-Anhalt, Dezernat Pflanzenschutz, wird jährlich aktualisiert und kann im "Internen Bereich" der SLK-Webseite in der Rubrik "Allgemeine Dokumente" für die Vereinsarbeit heruntergeladen werden.

Abb.: Logo SLK

BDG-Logo 180Der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) nahm in einem Positionspapier erneut Stellung zum gentechnikfreien Gartenbau  Thomas Wagner, BDG  (Juli 2015)

In der politischen Auseinandersetzung und in der öffentlichen Diskussion bleibt die Grüne Gentechnik ein weiterhin umstrittenes Thema.

Abb.: Logo BDG

2014 Ambrosia 1 Klaus-RostDie Beifuß-Ambrosie (Ambrosia artemisiifolia), mancherorts auch als "Beifußblättriges Traubenkraut" oder „Wilder Hanf" bekannt, kommt schon seit dem 19. Jahrhundert in Deutschland vor. Durch Getreidetransporte, verseuchte Erde und Vogelfutter wanderte es vor etwa 150 Jahren nach Deutschland ein. Doch die klimatischen Bedingungen in Deutschland ließen zunächst keine dauerhaften Ambrosia-Bestände zu. Die zunehmende Klimaerwärmung Ende des 20. Jahrhunderts änderte das.

Foto: Klaus Rost - Leiter Vogelschutzlehrstätte Leipzig

201711 Mentha × piperita Koehlers Medizinal Pflanzen 1887Minze (Mentha x piperita) gehört, wie so viele Kräuter, zur Familie der Lippenblütler und ist ein mehrjähriges Gewürz- und Teekraut. Im deutschen werden auch die Namen Pfefferminze, Grüne Minze und Edelminze verwendet. Allerdings gibt sehr viele weitere Arten der Minze, die in Gartenmärkten und in der Literatur dann solche Namen haben, wie: „Bachminze“, „Gewürzminze“ und Sortennamen wie: „Ananasminze“, „Apfelminze“, „Orangeminze“, „Schokominze“, „Marokkanische Minze“ u.v.a.

Minzen sind meist aus Kreuzungen verschiedenster Arten und Sorten entstanden, die z.B. aus Europa, Asien und Nordafrika stammen. Demzufolge variieren die Sorten, Arten und Formen im Aussehen, in Farbe, Wuchshöhe und vor allem im Duft.

Abb.: Köhlers Medizinal-Pflanzen 1887

Hallo, hier ist wieder der „Garten-Olaf“.

2017 11 Weidling Olaf Fruchtmumien

Ein Kleingärtner stellte mir neulich die Frage: „Kann ich im Herbst noch Obst- und Beerensträucher pflanzen?“ Prinzipiell ja, außer den empfindlichen (!) Gewächsen, z.B. Aprikose, Pfirsich. Viele Gehölze bilden nach der Pflanzung im Winter noch Feinwurzeln. Damit können sie im Frühjahr mit voller Kraft austreiben. Ein gründliches Wässern erleichtert es den Pflanzen, sich vor dem Frost zu akklimatisieren. Ebenso können immergrüne Pflanzen noch in den Boden gebracht werden. Ganz gleich, ob der Baumbestand verjüngt, ein ewig kränkelndes Gehölz durch ein für den Standort geeigneteres ersetzt oder eine Lücke geschlossen werden soll, jetzt sollte man die Obstgehölze pflanzen.

Foto - Olaf Weidling: Zu entfernende Fruchtmumien an den Zweigen

201710 Basilikum Edgar SchmittBasilikum (Ocimum basilicum) gehört, wie so viele Kräuter, zur Familie der Lippenblütler und ist eine einjährige Gewürzpflanze. Im deutschen werden auch die Namen Basilenkraut, Suppenbasil und Königskraut verwendet. Basilikum ist im tropischen Vorderindien, im Mittleren Orient und im Mittelmeerraum beheimatet.

Basilikum ist ein einjähriges Gewürz- und Heilkraut mit aufrechtem, vielblättrigem Stängel, der bis zu 60 cm hoch werden kann. Die cremeweißen bis rötlichen kleinen Lippenblüten stehen in endständigen Ähren und erscheinen von Juli bis September, je nach Kulturbeginn und Witterungsverlauf.

Foto - Edgar Schmitt: Blühender Basilikum

Unterkategorien

2013 Weidling Olaf 05Olaf Weidling ist Autor der monatlichen Beiträge "Garten-Olafs" Kalendergedanken in der Rubrik "Gartenfachberatung" im Mitteilungsblatt des Stadtverbandes Leipzig der Kleingärtner e.V. (SLK) "Leipziger Gartenfreund".

An dieser Stelle gibt der passionierte Kleingärtner nützliche Tipps für all die erforderlichen Arbeiten im jeweiligen Monat, denn wer weiß schon ganz genau, wann und wie z.B. ein bestimmter Obstbaum zu schneiden ist oder wann welcher Pflanzenschutz zweckmäßig  ist.

Olaf Weidling ist Mitglied in der Gartenfach-Kommission (GFK) des Stadtverbandes Leipzig der Kleingärtner (SLK) und Leiter des Stammtisches West.

Foto: SLK

 Der Boden im Kleingarten

2013 Weidling Olaf 04 

Das wichtigste Gut in unseren Kleingärten ist der Boden, der eigentlich stiefmütterlich behandelt wird - soll heißen, man schenkt ihm zu wenig bewußte Beachtung.

In der Serie „Der Boden im Kleingarten " erläutert Autor Olaf Weidling ausführlich Wissenswertes über den Mutterboden von A bis Z, das jeder Kleingärtner in die Tat umsetzen kann.

Foto: SLK

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 Giftpflanzen im Kleingarten

2013 Weidling Olaf 04 

In unseren Kleingärten gedeihen neben Obst und Gemüse auch Pflanzen, die tödliche Gifte enthalten.

In der Serie Giftpflanzen im Kleingarten informiert Autor Olaf Weidling über die zum Teil lebensgefährlichen Mitbewohner, denn wer eine Gefahr kennt, kann sich schützen.

Foto: SLK

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2011 Schmitt Edgar 0059 

Edgar Schmitt - Gartenfachberater im KGV "Alt-Schönefeld" ist ein absoluter Kenner der Pflanzenwelt. Jahrzehntelang hatte er berufsbedingt mit der "Materie" zu tun und ist ein studierter Fachmann durch und durch.

Nicht nur mit den "althergebrachten" und traditionellen Gewächsen beschäftigt sich Edgar Schmitt. In seinen Fortsetzungsreihen "Neue Obstarten im Kleingarten", "Gemüsevielfalt", "Salatvielfalt" sowie "Beet- und Balkonpflanzen" schärft er u.a. auch - für uns Mitteleuropäer - den Blick für exotische Pflanzen.

Foto: Edgar Schmitt

 

2011 Schmitt Edgar 0059 

Edgar Schmitt - Gartenfachberater im KGV "Alt-Schönefeld" ist ein absoluter Kenner der Pflanzenwelt. Jahrzehntelang hatte er berufsbedingt mit der "Materie" zu tun und ist ein studierter Fachmann durch und durch.

Nicht nur mit den "althergebrachten" und traditionellen Gewächsen beschäftigt sich Edgar Schmitt. In seinen Fortsetzungsreihen "Neue Obstarten im Kleingarten""Gemüsevielfalt""Salatvielfalt" sowie "Beet- und Balkonpflanzen" schärft er u.a. auch - für uns Mitteleuropäer - den Blick für exotische Pflanzen.

Foto: Edgar Schmitt

 

2011 Schmitt Edgar 0059 

Edgar Schmitt - Gartenfachberater im KGV "Alt-Schönefeld" ist ein absoluter Kenner der Pflanzenwelt. Jahrzehntelang hatte er berufsbedingt mit der "Materie" zu tun und ist ein studierter Fachmann durch und durch.

Nicht nur mit den "althergebrachten" und traditionellen Gewächsen beschäftigt sich Edgar Schmitt. In seinen Fortsetzungsreihen "Neue Obstarten im Kleingarten""Gemüsevielfalt""Salatvielfalt" sowie "Beet- und Balkonpflanzen" schärft er u.a. auch - für uns Mitteleuropäer - den Blick für exotische Pflanzen.

Foto: Edgar Schmitt

 

2011 Schmitt Edgar 0059 

Edgar Schmitt - Gartenfachberater im KGV "Alt-Schönefeld" ist ein absoluter Kenner der Pflanzenwelt. Jahrzehntelang hatte er berufsbedingt mit der "Materie" zu tun und ist ein studierter Fachmann durch und durch.

Nicht nur mit den "althergebrachten" und traditionellen Gewächsen beschäftigt sich Edgar Schmitt. In seinen Fortsetzungsreihen "Neue Obstarten im Kleingarten""Gemüsevielfalt""Salatvielfalt" sowie "Beet- und Balkonpflanzen" schärft er u.a. auch - für uns Mitteleuropäer - den Blick für exotische Pflanzen.

Foto: Edgar Schmitt

proksch

 

Rainer Proksch - Mitglied der Garten-Fachkommission (GFK) des Stadtverbandes Leipzig der Kleingärtner (SLK) und Leiter des Fachberater-Stammtisches Südwest - hat hier ein umfassendes Beratungsmaterial zum Tomatenanbau zusammengestellt. Auch erfahrene Kleingärtner können hier ihr Wissen aktualisieren: Sortenwahl, Kulturbedingungen, Schädlingsbekämpfung usw.

proksch

 

Rainer Proksch - Mitglied der Garten-Fachkommission (GFK) des Stadtverbandes Leipzig der Kleingärtner (SLK) und Leiter des Fachberater-Stammtisches Südwest - hat hier ein umfassendes Beratungsmaterial zu Raritäten im Kleingarten zusammengestellt. Auch erfahrene Kleingärtner können hier ihr Wissen aktualisieren: Sortenwahl, Kulturbedingungen, Schädlingsbekämpfung usw.

 

2011 Schmitt Edgar 0059 

Edgar Schmitt - Gartenfachberater im KGV "Alt-Schönefeld" ist ein absoluter Kenner der Pflanzenwelt. Jahrzehntelang hatte er berufsbedingt mit der "Materie" zu tun und ist ein studierter Fachmann durch und durch.

Nicht nur mit den "althergebrachten" und traditionellen Gewächsen beschäftigt sich Edgar Schmitt. Nach seinen Fortsetzungsreihen "Neue Obstarten im Kleingarten""Gemüsevielfalt""Salatvielfalt" sowie "Beet- und Balkonpflanzen" beschreibt er in der nächsten Serie "Kräuter im Kleingarten".

Foto: Edgar Schmitt

Behrens ErikBiologischer Pflanzenschutz 

Ein zukunftsträchtiger Schwerpunkt auch in den Kleingartenanlagen ist der "Biologische Pflanzenschutz". Bisher war dieses Thema immer etwas im Hintergrund. Deshalb möchte der Autor dieses breitgefächerte Thema den Kleingärtnern näher ins Bewußtsein bringen.

In der Serie „Biologischer Pflanzenschutz " erläutert Erik Behrens - Mitglied der Garten-Fachkommission des SLK und Leiter des Stammtisches Süd ausführlich Wissenswertes über den biologischen Pflanzenschutz von A bis Z, den jeder Kleingärtner praktizieren kann.

Foto: SLK

Behrens Erik 

Ein Thema, das stets zu Diskussionen führt. Was ist eigentlich darunter zu verstehen, ist dies eine "Neuerfindung" der Gegenwart, ein Trick der Werbeindustrie oder haben unsere Altvorderen schon nach diesem Prinzip sich mit der Natur bewußt auseinandergesetzt? Deshalb möchte der Autor diese Thematik sach- und fachkundig beschreiben und den Kleingärtnern verständlich näher bringen.

In der Serie „Naturnah gärtnern" erläutert Erik Behrens - Mitglied der Garten-Fachkommission des SLK und Leiter des Stammtisches Süd ausführlich Wissenswertes, wovon jeder Kleingärtner profitieren kann.

Foto: SLK